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FastTalkie Zello/Teams Button

Kommunikation

3.00 Bewertungen
1,4
Entwickler
www.SmartWalkie.com
Veröffentlicht
16.10.2017
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Screenshots

FastTalkie Zello/Teams Button screenshot
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FastTalkie Zello/Teams Button ist eine kleine Kommunikations-App für Android, die eine sehr konkrete Aufgabe übernimmt: Eine Hardware-Taste soll die Push-to-Talk-Funktion auslösen, ohne dass ich jedes Mal zuerst die passende Walkie-Talkie-Anwendung auf dem Bildschirm suchen muss. Im Alltag klingt das unspektakulär, kann aber einen deutlichen Unterschied machen, wenn beide Hände beschäftigt sind oder ich schnell sprechen möchte.

Ich habe die App deshalb nicht wie einen gewöhnlichen Messenger betrachtet, sondern als Bindeglied zwischen dem Telefon, einer Taste und einer bereits installierten Sprachkommunikations-App. Der Ansatz ist interessant, weil FastTalkie nicht selbst als vollständiger Chatdienst auftritt. Stattdessen soll die Taste mit Zello, Microsoft Teams und den meisten Walkie-Talkie-Apps zusammenarbeiten. Die eigentliche Stärke liegt also in der Bedienung, nicht in einem eigenen Nachrichtensystem.

Die Anwendung gehört zur Kategorie Kommunikation, wird von www.SmartWalkie.com entwickelt und ist kostenlos erhältlich. Sie richtet sich vor allem an Menschen, die Push-to-Talk regelmäßig verwenden und den Griff zum Display vermeiden möchten. Gleichzeitig zeigt die sehr niedrige durchschnittliche Bewertung von 1,4 bei rund 229 Bewertungen, dass die praktische Erfahrung nicht für alle reibungslos ausfällt. Diese Spannung zwischen nützlicher Idee und möglicher Einrichtungshürde zieht sich durch meinen gesamten Eindruck.

Wie gut sich FastTalkie im Alltag bedienen lässt

Eine klare Aufgabe statt überladener Navigation

Bei FastTalkie gefällt mir zunächst, dass die App keine große Oberfläche verspricht und auch nicht versucht, ein weiteres soziales Netzwerk oder einen Messenger zu imitieren. Wer sie installiert, sucht normalerweise keine Kontaktverwaltung, keine Textunterhaltung und keine umfangreiche Medienfunktion. Gesucht wird eine Möglichkeit, eine Taste für Spracheingaben zu verwenden. Diese enge Ausrichtung macht den Zweck leicht verständlich.

Für die Orientierung ist entscheidend, dass ich gedanklich zwischen FastTalkie und der eigentlichen Kommunikations-App unterscheiden muss. FastTalkie ist nicht automatisch der Ort, an dem ich meine Gesprächspartner auswähle. Zello oder Teams bleiben für den jeweiligen Sprachkanal zuständig. Das ist einerseits übersichtlich, andererseits kann es anfangs irritieren, wenn ich erwarte, dass alle Einstellungen in einer einzigen App liegen.

Ich würde die Einrichtung deshalb nicht zwischen zwei wichtigen Gesprächen erledigen. Sinnvoller ist ein ruhiger Test: zuerst die gewünschte Walkie-Talkie-App öffnen, dann die Hardware-Taste ausprobieren und anschließend prüfen, ob der Tastendruck tatsächlich das Sprechen startet und wieder beendet. So erkenne ich früh, ob das Problem an FastTalkie, an der Taste oder an der verwendeten Kommunikations-App liegt.

Die aktuelle Fassung trägt die Versionsnummer 3.1.4-913-free-b06f. Sie läuft ab Android 6.0 und ist damit grundsätzlich auch für ältere Geräte interessant. Das kann für ältere Diensthandys oder ein ausgemustertes Smartphone praktisch sein. Trotzdem würde ich nicht allein vom Mindestbetriebssystem auf eine problemlose Nutzung mit jeder beliebigen Hardware schließen. Gerade bei Tasten und Hintergrundfunktionen entscheidet die konkrete Gerätekombination über den Komfort.

Lesbarkeit und Navigation für unterschiedliche Sehbedürfnisse

Die Oberfläche wirkt auf mich eher funktional als dekorativ. Das ist bei einer Hilfs-App für Push-to-Talk ein Vorteil, weil große visuelle Inszenierungen hier keinen Mehrwert bringen. Wer schlecht sehen kann oder ein Telefon mit kleinerem Display nutzt, profitiert grundsätzlich davon, dass die App nicht mit vielen Menüs und ständig wechselnden Inhalten belastet ist.

Allerdings ersetzt eine schlichte Oberfläche keine vollständig barrierearme Gestaltung. Für die tägliche Nutzung muss ich die App möglichst selten öffnen. Der eigentliche Vorteil entsteht erst dann, wenn die Taste zuverlässig erkannt wird und ich den Bildschirm nicht mehr für jeden kurzen Funkspruch benötige. Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen ist dieser Unterschied wichtiger als ein besonders modernes Farbschema.

Mein praktischer Tipp ist, die wichtigsten Einstellungen bei guter Beleuchtung und mit ausreichend Zeit vorzunehmen. Danach sollte ich die Funktion in der Umgebung testen, in der sie später gebraucht wird. Eine Taste, die auf dem Tisch gut auffindbar ist, kann in einer Jackentasche, an einem Gürtel oder in einem Fahrzeug ganz anders erreichbar sein. Die Navigation der App ist nur ein Teil des Erlebnisses; die physische Anordnung entscheidet anschließend über die tatsächliche Zugänglichkeit.

Wer auf Screenreader, besonders große Schrift oder starke Kontraste angewiesen ist, sollte die App vor einem festen Einsatz mit der eigenen Android-Konfiguration prüfen. Ich kann aus dem kleinen Bedienkonzept ableiten, dass weniger Bildschirmarbeit hilfreich sein kann, aber ich würde daraus keine umfassende Unterstützung für jede Sehbehinderung ableiten. Die App reduziert einen Bedienweg, ersetzt aber nicht die allgemeinen Bedienungshilfen des Telefons.

Motorische Anforderungen: weniger Tippen, aber nicht automatisch mühelos

Für Personen mit eingeschränkter Feinmotorik ist der Hardware-Ansatz besonders spannend. Ein klarer Druck auf eine physische Taste kann leichter sein als das genaue Treffen eines kleinen Symbols auf dem Touchscreen. Das gilt auch für Situationen, in denen ich Handschuhe trage oder mein Telefon nicht sicher in der Hand halten kann.

Der entscheidende Vorbehalt: Die Taste muss überhaupt erreichbar und ausreichend leicht zu betätigen sein. FastTalkie kann die Position, Größe oder den Druckwiderstand einer externen Taste nicht verändern. Wenn die verwendete Taste sehr klein ist, ungünstig sitzt oder viel Kraft verlangt, bleibt die motorische Hürde bestehen. Die App macht aus jeder Hardware keine universell zugängliche Eingabe.

Ich sehe einen guten Anwendungsfall bei kurzen, klaren Meldungen. Eine Person im Lager könnte den Knopf drücken, eine Statusmeldung sprechen und danach sofort weiterarbeiten. Auch bei Spaziergängen, Fahrradtouren oder Gruppenaktivitäten kann es angenehmer sein, nicht auf dem Display herumzutippen. Für längere Gespräche ist Push-to-Talk ohnehin weniger bequem als ein normaler Anruf, und FastTalkie ändert daran nichts.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die mögliche Entlastung der Aufmerksamkeit. Wenn ich eine Taste ertasten kann, muss ich nicht gleichzeitig auf ein kleines Display schauen, den richtigen Kanal suchen und die Aufnahme starten. Das ist nicht nur für Menschen mit motorischen Einschränkungen interessant. Auch bei Dunkelheit, in Bewegung oder unter Zeitdruck kann die Trennung von Tastendruck und Bildschirmbedienung helfen.

Ich würde die Taste vor dem produktiven Einsatz bewusst mit verschiedenen Griffen testen. Kann ich sie mit einer Hand erreichen? Lässt sie sich drücken, ohne das Telefon fallen zu lassen? Funktioniert ein kurzer Druck ebenso zuverlässig wie ein fester? Solche Fragen werden nicht durch die App-Oberfläche beantwortet, sind aber für die tatsächliche Nutzbarkeit wichtiger als die Installation selbst.

Hörsinn, Sprache und alternative Kommunikationswege

FastTalkie konzentriert sich auf gesprochene Push-to-Talk-Nachrichten. Dadurch ist die Anwendung für Menschen interessant, die Sprache schnell und direkt einsetzen können. Für Personen mit eingeschränktem Hörvermögen hängt der Nutzen dagegen stark davon ab, wie die jeweilige Ziel-App eingehende Nachrichten darstellt oder signalisiert. FastTalkie selbst ist kein Transkriptionswerkzeug und kein Ersatz für schriftliche Kommunikation.

Das ist eine wichtige Grenze für inklusive Nutzung. Wenn ich nur schwer hören kann, hilft mir ein leichterer Sendeknopf zwar beim Abschicken eigener Meldungen, aber nicht automatisch beim Verstehen der Antworten. In einer Gruppe sollte deshalb vorher vereinbart werden, ob wichtige Informationen zusätzlich schriftlich weitergegeben werden. Für sicherheitsrelevante Abläufe würde ich mich nicht allein auf akustische Hinweise verlassen.

Auch Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt sprechen können, erhalten durch die Taste keine neue Kommunikationsform. Die Anwendung erleichtert den Zugriff auf Spracheingabe, sie ersetzt keine Textbausteine, keine Symbolkommunikation und keine alternative Eingabemethode. In diesem Fall ist ein gewöhnlicher Messenger oder eine Kommunikations-App mit passenden Hilfsmitteln wahrscheinlich die bessere Wahl.

Für Nutzerinnen und Nutzer mit empfindlichem Gehör kann die Umgebung ebenfalls eine Rolle spielen. Eine Push-to-Talk-App ist besonders dann sinnvoll, wenn kurze Sprachbeiträge gegenüber Tippen im Vorteil sind. In lauten Räumen, bei Maschinen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln kann die Verständlichkeit aber sinken. Hier sollte ich vorab prüfen, ob die verwendete Kommunikations-App und das Telefon die gewünschte Sprachqualität im konkreten Umfeld liefern.

Situative Zugänglichkeit: wo die Taste wirklich hilft

Der überzeugendste Einsatzbereich ist für mich eine Situation, in der das Smartphone zwar verfügbar, aber der Bildschirm gerade unpraktisch ist. Ein realistisches Beispiel wäre eine kleine Arbeitsgruppe, die sich auf einem weitläufigen Gelände bewegt. Eine Person trägt Material, hört auf Anweisungen und muss kurz melden, dass ein Bereich fertig ist. Mit einer passend erreichbaren Taste kann sie sprechen, ohne das Material abzulegen und durch mehrere Bildschirmansichten zu navigieren.

Ähnlich kann FastTalkie bei Outdoor-Aktivitäten funktionieren. Bei Kälte, Regen oder mit Handschuhen ist ein Touchscreen oft unangenehmer als eine fühlbare Taste. Die App kann dabei helfen, den Sendebefehl vom Display zu lösen. Ich würde aber immer einen Probelauf mit der tatsächlichen Kleidung und Ausrüstung machen. Eine Taste, die unter einer dicken Schicht Stoff nicht gut erreichbar ist, macht den theoretischen Vorteil zunichte.

Auch für Menschen mit Konzentrationsproblemen kann der reduzierte Ablauf nützlich sein. Statt die richtige Anwendung zu suchen, genügt im besten Fall eine eingeübte Handlung: Taste finden, drücken, sprechen, loslassen. Dieses Muster ist leichter zu merken als ein verschachtelter Ablauf. Es bleibt jedoch wichtig, dass die Gruppe klare Regeln für Kanäle und Gesprächswechsel hat. FastTalkie vereinfacht den Tastendruck, nicht die gesamte Gesprächsorganisation.

In einem Fahrzeug sehe ich den Nutzen mit Vorsicht. Eine Hardware-Taste kann weniger visuelle Ablenkung bedeuten, doch die sichere Bedienung hängt stark von der Montage und den örtlichen Regeln ab. Ich würde die App nicht als Freibrief für Kommunikation während des Fahrens verstehen. Für Beifahrer, Einsatzvorbereitung im stehenden Fahrzeug oder private Wege kann sie sinnvoller sein als für die Person am Steuer.

Familien können ebenfalls einen konkreten Vorteil finden, wenn ein älteres oder weniger technikaffines Mitglied bereits eine passende Walkie-Talkie-App nutzt, aber mit der Bildschirmbedienung Schwierigkeiten hat. Nach gemeinsamer Einrichtung lässt sich ein einfacher Sprachkanal leichter erklären als eine komplette neue Kommunikationsplattform. Dabei sollte die Familie vorher testen, wie zuverlässig die Taste aus verschiedenen Räumen oder im Freien funktioniert.

Zusammenspiel mit Zello, Teams und anderen Alternativen

Im Vergleich zu einem normalen Anruf ist FastTalkie weniger universell. Ein Anruf ist für längere Gespräche und spontane Zwei-Personen-Kommunikation meist vertrauter. Push-to-Talk passt besser zu kurzen Meldungen, Gruppenkanälen und Situationen, in denen nicht dauerhaft eine Verbindung gehalten werden soll. Wer nur gelegentlich telefoniert, braucht die zusätzliche Taste wahrscheinlich nicht.

Gegenüber einer reinen Sprachkommunikations-App ohne Hardware-Unterstützung bietet FastTalkie einen klaren Bedienvorteil, sofern die vorhandene Taste erkannt wird. Der Unterschied zeigt sich nicht in der Audiofunktion selbst, sondern in der Auslösung. Wer Zello oder Teams bereits bequem über den Bildschirm bedient, wird möglicherweise keinen großen Gewinn spüren.

Interessant ist, dass die App nicht auf einen einzigen Dienst festgelegt ist. Die Unterstützung von Zello, Microsoft Teams und den meisten Walkie-Talkie-Apps macht sie flexibler als eine Lösung, die nur innerhalb eines geschlossenen Systems funktioniert. Gleichzeitig sollte ich die Formulierung nicht als Garantie für jede einzelne Anwendung verstehen. Vor der Anschaffung spezieller Hardware ist ein Test mit genau der App sinnvoll, die ich im Alltag verwenden möchte.

Ein praktischer Trade-off entsteht durch die Trennung der Zuständigkeiten: Die Ziel-App verwaltet Kontakte, Kanäle und Sprachverbindungen, FastTalkie kümmert sich um die Taste. Das kann Wechsel zwischen verschiedenen Kommunikationsdiensten erleichtern, aber auch die Fehlersuche verlängern. Wenn nichts passiert, muss ich prüfen, ob die Ziel-App aktiv ist, ob die Taste erkannt wurde und ob die jeweilige Push-to-Talk-Funktion korrekt angesprochen wird.

Verbleibende Hürden bei Einrichtung und Zuverlässigkeit

Die niedrige Bewertung von 1,4 bei rund 229 Stimmen nehme ich ernst. Sie beweist nicht, dass die App für jede Person schlecht funktioniert, ist aber ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Erwartungen mit der tatsächlichen Hardware- und App-Kombination auseinandergehen können. Gerade bei einer spezialisierten Anwendung ist Kompatibilität wichtiger als eine hübsche Oberfläche. Ein einzelner nicht unterstützter Taster kann den gesamten Zweck infrage stellen.

Die kostenlose Grundinstallation senkt die Einstiegshürde. Gleichzeitig werden In-App-Käufe bis zu 15,99 € bei Abrechnung über Google Play ausgewiesen. Bevor ich Geld ausgebe, würde ich daher zuerst den eigenen Anwendungsfall vollständig testen: Taste, Telefon, Ziel-App und typische Umgebung. Für eine gelegentliche private Nutzung kann der Kauf unnötig sein; für einen regelmäßigen Arbeitsablauf kann sich eine funktionierende Lösung eher rechtfertigen.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren sagt wenig über die Eignung für konkrete Arbeits- oder Gruppensituationen aus. Sie bedeutet nicht, dass die App jede Person unabhängig von motorischen, sensorischen oder kognitiven Voraussetzungen problemlos unterstützt. Für eine inklusive Einführung sollte eine verantwortliche Person die Bedienung gemeinsam mit den tatsächlichen Nutzerinnen und Nutzern testen und nicht nur die technische Installation erledigen.

Ein weiterer Stolperstein ist die Gewöhnung. Selbst wenn die Taste funktioniert, muss ich wissen, wann ich drücken darf, wie lange ich sprechen sollte und woran ich erkenne, dass die Nachricht angekommen ist. In einer Gruppe mit mehreren Personen können unbeabsichtigte Tastendrücke oder überschnittene Beiträge schnell verwirren. Ein kurzer Ablaufplan und ein Testkanal sind deshalb hilfreicher als eine spontane Verteilung der App.

Wer eine vollständig eigenständige Kommunikationslösung mit Text, Sprache, Kontakten und Bedienungshilfen in einem Paket sucht, sollte eher zu einer etablierten Messenger- oder Team-App greifen. FastTalkie ist kein Ersatz dafür. Ebenso würde ich die App nicht empfehlen, wenn keine kompatible Hardware-Taste vorhanden ist oder wenn die Kommunikation hauptsächlich schriftlich erfolgt. Ihr Nutzen entsteht nur, wenn der physische Auslöser tatsächlich ein Problem löst.

Mein inklusives Urteil nach dem Praxiseindruck

Ich finde den Grundgedanken überzeugend: Eine einzelne Hardware-Taste kann Push-to-Talk zugänglicher machen als ein winziges Bildschirmziel. Für kurze Sprachmeldungen, Handschuhe, volle Hände oder eingeschränkte Feinmotorik bietet FastTalkie einen nachvollziehbaren Vorteil. Besonders stark ist die App dort, wo ich bereits Zello, Teams oder eine andere Walkie-Talkie-Anwendung nutze und nur den Weg zum Senden vereinfachen möchte.

Die Lösung ist aber nicht automatisch barrierefrei. Menschen mit Hör- oder Sprachbeeinträchtigungen erhalten dadurch keinen vollständigen alternativen Kommunikationsweg. Auch die Taste selbst kann zu klein, zu schwer erreichbar oder technisch inkompatibel sein. Die niedrige Durchschnittsbewertung zeigt zudem, dass ich die Einrichtung nicht blind als unkompliziert voraussetzen sollte.

Mein Vorgehen wäre deshalb klar: erst kostenlos installieren, dann mit der konkreten Hardware und dem bevorzugten Sprachdienst in einer ruhigen Umgebung testen. Danach würde ich dieselbe Handlung in der echten Situation wiederholen, etwa mit Handschuhen, Arbeitsmaterial oder eingeschränkter Sicht auf das Display. Wenn der Tastendruck zuverlässig funktioniert und genau diese Hürde beseitigt, kann FastTalkie eine kleine, aber sehr praktische Ergänzung sein.

Für mich ist die App damit eine spezialisierte Empfehlung, keine allgemeine Kommunikationslösung. Sie passt zu Menschen, die Push-to-Talk bereits brauchen und den physischen Auslöser gezielt nutzen können. Wer eine möglichst umfassende, schriftlich zugängliche oder sofort verständliche Plattform sucht, ist mit einer gewöhnlichen Messenger- oder Team-App besser bedient. Wer dagegen eine vorhandene Sprach-App mit weniger Displaykontakt steuern möchte, sollte sich FastTalkie Zello/Teams Button genauer ansehen und die Kompatibilität vor einem kostenpflichtigen Schritt sorgfältig prüfen.

Highlights

  • Schnelle Sprachübertragung per Tastendruck
  • auch unterwegs sehr praktisch.
  • Unterstützt die Kommunikation in Gruppen und mit einzelnen Kontakten.
  • Push-to-Talk-Bedienung funktioniert intuitiv ohne lange Einarbeitung.
  • Geeignet für Arbeit
  • Freizeit
  • Events und Situationen mit freien Händen.
  • Kann die Erreichbarkeit gegenüber herkömmlichen Anrufen deutlich verbessern.

Einschränkungen

  • Für die Nutzung ist eine stabile Internetverbindung erforderlich.
  • Dauerhafte Standort- oder Mikrofonfreigaben können Datenschutzfragen aufwerfen.
  • Viele aktive Gruppen können schnell unübersichtlich und laut werden.
  • Zusätzliche Hardware kann je nach Einsatzbereich weitere Kosten verursachen.
  • Die Akkulaufzeit kann bei häufiger Sprachkommunikation spürbar sinken.

Häufig gestellte Fragen

Was ist FastTalkie Zello/Teams Button und wofür wird die App verwendet?

FastTalkie Zello/Teams Button ist eine praktische Lösung für Push-to-Talk-Kommunikation. Sie ermöglicht es, kompatible Zello- oder Microsoft-Teams-Funktionen schneller über eine frei belegbare Taste beziehungsweise eine unterstützte Hardware-Taste zu erreichen. Dadurch können Nutzer Sprachnachrichten oder Kommunikationsfunktionen auslösen, ohne jedes Mal lange durch Menüs navigieren zu müssen. Besonders interessant ist die App für Teams, Außendienstmitarbeiter, Sicherheitsdienste, Fahrer und alle, die eine schnelle Kommunikation benötigen.

Funktioniert FastTalkie Zello/Teams Button mit jedem Android- oder iOS-Gerät?

Die Kompatibilität hängt vom verwendeten Smartphone, Betriebssystem, der installierten Zello- oder Teams-Version sowie von der jeweiligen Taste oder Hardware ab. Nicht jedes Gerät unterstützt dieselben Seitentasten, Headsets oder Sonderfunktionen. Vor dem Download sollte man deshalb die Angaben im jeweiligen App-Store und die unterstützten Geräte prüfen. Außerdem können einige Funktionen nur auf bestimmten Android-Modellen oder mit kompatiblem Zubehör zuverlässig arbeiten.

Benötige ich zusätzlich ein Zello- oder Microsoft-Teams-Konto?

FastTalkie Zello/Teams Button ist in erster Linie eine Steuerungs- beziehungsweise Zugriffshilfe und ersetzt nicht automatisch die eigentlichen Kommunikationsdienste. Für Zello-Funktionen wird normalerweise ein Zello-Konto und die installierte Zello-App benötigt. Bei der Verwendung mit Microsoft Teams ist in der Regel ein gültiges Teams-Konto mit den entsprechenden Berechtigungen erforderlich. Welche Anmeldung notwendig ist, hängt daher davon ab, welchen Dienst und welche Funktion man verwenden möchte.

Kann die Taste auch bei gesperrtem Bildschirm oder im Hintergrund verwendet werden?

Ob die Push-to-Talk-Taste bei gesperrtem Bildschirm oder während eine andere App geöffnet ist funktioniert, hängt stark von Android, iOS, den Systemberechtigungen und dem verwendeten Zubehör ab. Auf vielen Geräten müssen Hintergrundaktivität, Mikrofonzugriff, Benachrichtigungen und gegebenenfalls Bedienungshilfen erlaubt werden. Energiesparfunktionen können die Reaktion zusätzlich verzögern. Nutzer sollten die App daher nach der Installation gründlich testen und die erforderlichen Berechtigungen bewusst konfigurieren.

Ist FastTalkie Zello/Teams Button kostenlos und gibt es Datenschutzrisiken?

Ob die App kostenlos angeboten wird oder bestimmte Premiumfunktionen beziehungsweise zusätzliche Dienste voraussetzt, kann sich je nach Version und Plattform ändern. Vor der Installation empfiehlt sich ein Blick auf die aktuelle Store-Beschreibung und mögliche In-App-Käufe. Da die Anwendung den Zugriff auf Mikrofon, Benachrichtigungen oder andere Steuerungsfunktionen benötigen kann, sollten Nutzer die angeforderten Berechtigungen prüfen. Besonders bei beruflicher Kommunikation ist es wichtig, Datenschutzrichtlinien von FastTalkie, Zello und Microsoft Teams zu beachten.

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FastTalkie Zello/Teams Button

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3.00 Bewertungen
1,4
Entwickler
www.SmartWalkie.com
Veröffentlicht
16.10.2017

Alternative zu FastTalkie Zello/Teams Button

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